DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen – Stalinisten, Schotter-Pack und Mafia

In diesem Artikel möchte ich mich mit dem nordrhein-westfälischen Landesverband der Linkspartei kritisch auseinandersetzen. Dazu werde ich eine kurze Meinungsäußerung zu den Bundestagsabgeordneten und zu den Landesvorstandsmitgliedern der Linkspartei Nordrhein-Westfalen abgeben.

Ich beginne mit den Mitgliedern des Landesvorstands der Linkspartei in Nordrhein-Westfalen. Da sind zuerst zu nennen die beiden Landessprecher Gunhild Böth und Rüdiger Sagel. Böth war erst für die Stasi in der SPD eine Wanze und ging dann folgerichtig zur DKP, um danach wieder mit marxistisch-leninistischer Dogmatik und Kaderpolitik die PDS zu unterwandern. Sagel ist ein Bolschoi-Patriarch, der politisch völlig unfähig ist. Cornelia Swillus-Knöche, eine homophobe feministische Hardlinerin. Azad Tarhan, ein Rotarmist und Straßenkämpfer von marx21. Christel Rajda, die dem bekloppten Haufen von alten Stasi- und KGB-Sekten in der westdeutschen Linken auch noch bei der Finanzplanung behilflich war. Sascha H. Wagner, ein Schnösel, der für den Rassisten Niema Movassat arbeitet. Hannelore Tölke, eine militante Frontfrau der KPRF-Sektion in der Linkspartei. Astrid Kraus, eine bolschewistische Attac-Sektiererin aus der Sozialistischen Linken. Helga Ebel, eine radikal-pazifistische Ideologin von der Deutschen Friedensunion, die von der Stasi finanziert wurde. Hans-Werner Elbracht, ein Marxist-Leninist, der selbst im Gegensatz zu Lenin nicht einen einzigen seiner politischen Fehler korrigieren will. Veronika Buszewski, ein Gutmensch und autoritäre Persönlichkeit. Jürgen Aust, ein Stalinist, der der Parteibasis eine „Sozialdemokratisierung“ vorwirft. Helmut Born, der eine Regierungsbeteiligung der Linkspartei kategorisch ausschließt. Darius Dunker, ein chauvinistischer Polit-Clown. Henriette Kökmen, eine rassistische Patriarchat-Frau. Carolin Butterwegge, die selbst innerhalb der Sozialistischen Linken noch ein weiteres Komsomol aufmacht. Christian Leye und Christian Piest, zwei links-faschistischer Gesinnungsethiker. Andreas Höltzke, ein Pseudo-Demokrat. Und zu guter Letzt Derya Kilic, eine Wichsvorlage für das Schotter-Pack. Ein grandioser Haufen von Stalinisten, Mafiosi und Gammel-Pack, das niemand in der Politik braucht.

Nun komme ich zu den Bundestagsabgeordneten der Linkspartei in Nordrhein-Westfalen. Hier ist auf Platz 1 der nordrhein-westfälischen Landesliste Sahra Wagenknecht, eine rassistische Ideologin und antisemitische Neo-Stalinistin. Matthias W. Birkwald, der sich mit der Sozialistischen Linken in der Rosa-Luxemburg-Stiftung gegen Bürgerrechte und Demokratie einsetzt. Ulla Jelpke, eine menschenfeindliche Sektiererin und bekennende Israel-Hasserin. Andrej Hunko, ein links-faschistischer Kneipenschläger von marx21. Sevim Dagdelen und Niema Movassat, zwei Islamisten, die im Auftrag von Baschar al-Assad und Mahmud Ahmadinedschad politisch gegen Deutschland agieren. Kathrin Vogler, die schon zu ihrer Zeit als SPD-Mitglied eine Stalinistin war. Hubertus Zdebel, der Schotter-Opa des nordrhein-westfälischen Landesverbandes. Inge Höger, eine rassistische Feministin, die selbst dem Morden an Kindern aus purer Ideologie tatenlos zusieht. Alexander S. Neu, der sicherlich auch nichts Neues in den Bundestag einbringen wird, außer chauvinistischer und rassistischer Hetze.

Wer in Nordrhein-Westfalen die Linkspartei wählt, könnte genauso gut Hitler, Stalin oder Mao wählen, denn das ist die Konsequenz aus der Politik, die dort vertreten wird. Jede Stimme für die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen ist eine Stimme für die Diktatur gegen das Proletariat, eine Stimme gegen die sozialen Interessen der Menschen in unserem Land. Es wäre eine Stimme gegen den Frieden und gegen die Völkerfreundschaft, eine Stimme gegen die Freiheit. Unter den Mitgliedern der Linkspartei Nordrhein-Westfalen sind nur Alt- und Neo-Stalinisten, Schotter-Penner und Mafiosi. Das bringt unser Land nicht voran. Wer hier eine sozialere Politik umsetzen will, muss als Mitglied der Linkspartei alle Protagonisten im Landesverband abwählen und seine Stimme einer anderen Partei im linken Lager geben.

Das gilt insbesondere bei den Bundestagswahlen, denn erst wenn die Linkspartei in NRW unter 0,4% der Stimmen erhält, zieht kein Stalinist aus Nordrhein-Westfalen mehr für die Linkspartei in den Bundestag ein. Erst wenn die Linkspartei in NRW unter 0,5% der Stimmern bei den Bundestagswahlen und unter 1% der Stimmen bei den Landtagswahlen bekommt, gibt es keine staatliche Teilfinanzierung mehr für antisemitische StalinistInnen. Nach der Bundestagswahl 2013 sind zehn Abgeordnete aus NRW in der Bundestagsfraktion der Linkspartei vertreten. Das sind zehn Abgeordnete, die quasi für die DKP und die KPRF im Parlament sitzen, die Linkspartei nur als Wirtstier benutzen und nichts weiter tun, als rassistische, antisemitische und menschenfeindliche Propaganda zu verbreiten. Das sind Abgeordnete, die gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung Politik machen und für Krieg stehen. Das ist das Ergebnis der rassistischen Hetze, die der ehemalige SPD-Bundesvorsitzende Oskar Lafontaine zu verantworten hat. Das ist ein so erbärmlicher Verrat am sozialdemokratischen Gedanken, den man gar nicht mehr in Worte fassen kann. Eine demokratische Partei müsste im Grunde diesen gesamten Landesverband abstoßen. Die Probleme sind in etwa so drastisch, wie derzeit in der SPD Hessen, wo auch nur Linksfaschisten den Landesverband dominieren. Stalinisten, Linksfaschisten, Rassisten, Antisemiten, Schotter-Penner und Mafiosi halten sich im Parteiensystem der Bundesrepublik nur deshalb, weil durch diese Mediendemokratie kollektive Ausschlussverfahren gegen ganze Gruppen von Entristen fast nicht mehr praktikabel sind. Die Linkspartei bräuchte genauso wie die SPD eine Person wie es Erich Ollenhauer für Willy Brandt war, die eine offensive Politik der Abgrenzung zu Gewalttätern betreibt, damit eine demokratische Mehrheit links von der Regierung Merkel möglich wird. In Nordrhein-Westfalen müsste jeder Normalmensch aus dem linken Lager seine Stimme eher an SPD oder Grüne abgeben, als diese Querfrontler zu unterstützen.

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