Die SPD Spandau ist eine bolschewistische Sekte

In diesem Artikel möchte ich mich mit den innerparteilichen Verhältnissen der SPD Spandau auseinandersetzen, sowie mit der Außenwirkung ihrer Mandatsträger. Dabei ist zunächst einmal festzuhalten, dass Spandau als eine sozialdemokratische Hochburg bezeichnet werden kann, da seit 1946 fast ausschließlich, bis auf die Zeit zwischen 1995-2011, ein SPD-Bezirksbürgermeister regieren konnte.

Dank den Gesinnungskadern von DL21 und ihrer Kooperation mit der DKP innerhalb der SPD, ist Spandau für die SPD aber zu einem wackligen Bezirk geworden. Das liegt meines Erachtens insbesondere daran, dass sich kaum noch um inhaltliche Themen gekümmert wird und wenig Bürgernähe besteht. Die SPD-Linke nutzt diesen und andere Bezirke nur noch, um ihre linksfaschistische Sektierer-Ideologie in der Berliner Landespolitik und der Bundespolitik mehrheitsfähig zu machen. Zu diesen Bezirken gehört etwa auch Steglitz-Zehlendorf, das letztlich nur noch das Komsomol von Ute Finck-Krämer ist, so wie die Linkspartei in NRW das Komsomol von Sahra Wagenknecht ist. Das alles wird mit bolschewistischer Kaderpolitik gewährleistet. Man kann also feststellen, dass die SPD Berlin enorme innerparteiliche Probleme hat. Während Kreisverbände wie die SPD Neukölln oder die SPD Reinickendorf pragmatisch orientiert sind, treiben in Spandau und Steglitz-Zehlendorf eben reaktionäre RassistInnen ihr Unwesen und verhindern, dass die SPD im Deutschen Bundestag und im Berliner Abgeordnetenhaus wieder die stärkste Fraktion stellen kann.

Man schaue in Spandau nur auf den Bundestagsabgeordneten Swen Schulz, der nach seiner Abwahl als Direktkandidat immer über die Berliner SPD-Landesliste mitgeschleift wird, damit er mit anderen Linkssektierern im Bundestag Bolschoi-Moralismus verbreiten kann, der letztlich mit den Altstalinisten und Linksfaschisten vom ehemaligen Linksruck, der Antikapitalistischen Linken und der SAV auf Linie ist. Swen Schulz war es, der zusammen mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten „Bolschoi-Peter“ Danckert Klage gegen den Euro-Rettungsschirm EFSF eingereicht hat1, der unsere europäische Wirtschaft stabilisieren sollte. Dieser Klage wurde zwar stattgegeben, sie hat aber letztlich nur zu Verzögerungen der notwendigen Maßnahmen geführt. Swen Schulz ist ein Ideologe, der mit seinem Bundestagsmandat deutschen und europäischen Interessen geschadet hat, wie viele der Abweichler in der SPD-Bundestagsfraktion. Ein National-Bolschewik und nörgelnder Sektierer, der die Arbeit des Bundestags und der SPD-Bundestagsfraktion unnötig erschwert hat. Genau dafür wurde er durch Oskar Lafontaine auch in der SPD Spandau installiert.

Dazu kommt der Abgeordnete Daniel Buchholz, der in der Berliner SPD-Fraktion nur populistische Schaufensteranträge eingebracht und Faxen gemacht hat. Ein Bolschoi-Clown, der sich von Diether Dehm nur durch eine Tatsache unterscheidet: Er ruft nicht selbst öffentlich zum Schottern auf, lässt aber Schotter-Penner solidarisch sein, weil er sie für seine Mehrheit braucht. Hier sieht man, dass die SPD-Linke nicht einen Deut besser ist, als die Alt- und NeostalinistInnen in der Linkspartei. Das sind genau die Leute, die völlig ohne Not Gerhard Schröder gestürzt haben. Wer eine Mehrheit aus SPD, Grünen und Linkspartei im Bundestag will, der muss eben nicht nur gegen die Sektierer in der Linkspartei und den Grünen agieren, sondern ebenfalls gegen die Bolschewiken in der SPD selbst.

Man erinnere sich an den kürzlich verstorbenen Abgeordneten Thomas Kleineidam, der außer innerparteilichen Nicklichkeiten gegen die SPD-Pragmatiker2 drei Legislaturperioden lang im Berliner Abgeordnetenhaus nichts geleistet hat.

In der SPD Spandau finden wir auch den Fraktionsvorsitzenden der SPD-Abgeordnetenhausfraktion in Berlin Raed Saleh, den ich als einen islamistischen Bolschewiken bezeichnen würde. Mit 25 plagiierten Artikeln auf der Webseite3 kann man also in der SPD Berlin schon Fraktionsvorsitzender sein. Ein hübsches Grinsen antrainiert und Pisspott-Schnitt, schon können ungehindert sozialdemokratische Grundsätze verraten werden, innerparteiliche Kaderpolitik vorausgesetzt. Wer so infantil und großkotzig politisch agiert wie Raed Saleh, der braucht sich nicht wundern, wenn er die Mehrheit im Abgeordnetenhaus an die CDU verliert. Saleh ist ein homophober Schmock, der die SPD an den Rande des Ruins bringt.

Man darf sich doch auch fragen, ob man einen Clown wie Helmut Kleebank unbedingt als Spandauer Bezirksbürgermeister braucht, dessen geheuchelte Liebe zu Kindern beinahe den Eindruck macht, als hätte er pädophile Neigungen, wie alle Katholiken. Als reaktionärer Moralist ist er genauso weltfremd und intellektuell beschränkt, wie es der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse war.

Daneben sehe ich Christian Haß als Vorsitzenden der Spandauer BVV-Fraktion der SPD, einen Arbeiterverräter, der keine einzige politische Position hat und seine innerparteiliche Mehrheit auf Gutmenschen und Gesinnungsfaschisten stützt, die „Bolschoi-Oskar la brune“ in der SPD Berlin protegiert hat.

Sieht man da immer noch Stephan Machulik als Bezirksstadtrat, der letztlich nicht mehr im Kopf hat, als den Inhalt eines Luftballons?

Wer braucht solche Ethik-Kader in der Politik? Die Bevölkerung in Spandau und Berlin doch ganz sicher nicht. Das sind alles Sektierer und Bolschewiken, die unser Land nicht im Geringsten voranbringen. Alle diese Leute hat die SPD-Linke um DL21 zusammen mit den Opportunisten, die in den Wendejahren von der SED zur SPD gewechselt waren und DKP-Entristen in der SPD Berlin installiert, damit sie einen Leumund für die falsche Politik von Oskar Lafontaine darstellen, der letztlich im Auftrag von Gennadi Sjuganow die deutsche Arbeiterbewegung und die politische Linke in Deutschland handlungsunfähig machen soll. Die SPD und die deutsche Bevölkerung braucht diese Spandauer SPD-Abgeordneten genauso wenig, wie die „LKW-Connection“ in der Linkspartei, bestehend aus Oskar Lafontaine, Christian Klar und Sahra Wagenknecht. Die SPD braucht, genauso wie die Linkspartei, eine Person wie Erich Ollenhauer, der eine Politik der Abgrenzung zu gewalttätigen Linksfaschisten, Bolschewiken und Alt- und Neostalinisten betreibt. Es war offenbar einer der größten Fehler von Gerhard Schröder als SPD-Bundesvorsitzender, dass er dieses reaktionäre Treiben der SPD-Linken nicht ausreichend sanktioniert hat.

  1. Siehe hierzu: Neubacher, Alexander: Euro-Rettungsschirm: SPD-Abgeordnete klagen gegen Geheimgremium, in: spiegel.de vom 27. Oktober 2011, online unter: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/euro-rettungsschirm-spd-abgeordnete-klagen-gegen-geheimgremium-a-794324.html
  2. Hasselmann, Jörn: Diskussion um Neuköllns Bürgermeister: Rot-Rot will von Buschkowsky nichts wissen, in: tagesspiegel.de vom 08. Juli 2008, online unter: http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/diskussion-um-neukoellns-buergermeister-rot-rot-will-von-buschkowsky-nichts-wissen/1274342.html
  3. Siehe hierzu: http://www.raed-saleh.de/

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